Es gibt wohl kaum ein schöneres und faszinierenderes Motiv als den menschlichen Körper, der als Vollakt oder Halbakt die Fantasien der Fotografen und Betrachter beflügelt. Aktbilder können hierbei künstlerisch sein oder auch als geile Pics zum Anreizen des Liebesspiels bzw. der eigenen Lust dienen. Besonders beliebt sind private Nacktbilder bei Paaren, die sich mit den sexy Aufnahmen gegenseitig eine Freude machen. Der menschliche Körper diente bereits im alten Ägypten und in Indien als beliebtes Motiv in der bildenden Kunst und wurde nach 1860 auch in Aktfotografien eingefangen. Die Aktmotive der damaligen Zeit fielen bereits sehr frivol und überraschend erotisch aus, da die Fotografen sich mit ihnen an den außergewöhnlichen Wünschen und Vorstellungen ihrer Kunden orientierten – die verlangten Deftiges und bekamen es auch. So richtig durchsetzen konnten sich Aktbilder jedoch erst im 20. Jahrhundert, als die gesellschaftlichen Moralvorstellungen sich lockerten und der nackte Körper zu einem der bevorzugtesten Motive in der Fotografie erklärt wurde. Heute verschreiben sich selbst namenhafte Fotografen der Aktfotografie oder bauten ihre Karriere sogar auf nackte Frauenkörper auf. Nackte Kunst darf heute auch im Museum hängen und ist für viele Fans der zauberhaften Akte auch das favorisierte Motiv über dem Kamin oder im Schlafzimmer. Ganz klassisch werden Akte auch heute noch gern in Schwarzweiß geschossen und üben damit eine ganz besondere, unterkühlte aber trotzdem erotische Wirkung auf den Betrachter aus. In der künstlerischen Aktfotografie finden sich jedoch keine anstößigen Posen wieder, die vom Sexheft bis zu privaten Schnappschüssen weit verbreitet sind. Der „echte“ Akt ist niemals ein billiger.