Ein Akt ist gleich ein Akt? Weit gefehlt. Die Möglichkeiten innerhalb der Aktfotografie sind nahezu unerschöpflich und reichen von künstlerisch wertvollen Aufnahmen bis zu billigen Nacktbildern aus der Pornographie. Die Grenze zwischen Aktbild und pornographischem Bild ist fließend, denn zwar verfolgt der klassische Akt nicht die Absicht, seinen Betrachter zu erregen, tut es unfreiwillig meist aber trotzdem. Geile Pics entfalten jedoch in fast jedem Fall eine ganz besondere Wirkung und Faszination – ihr Motiv, der menschliche Körper, übt eben einen ganz eigenen Reiz aus und ist immer interessant. Sexbilder werden heute durch Privatamateure sogar aus freiwilligen Stücken im Internet veröffentlicht und sind mal ein klassischer Akt und mal eine billige Heimfotografie. Fotografen, egal ob professionell oder Hobbykünstler, konzentrieren sich bei einem Vollakt stets völlig auf ihr jeweiliges Motiv, den nackten Menschen. Beim Vollakt lenken weder Hintergründe noch Gegenstände vom menschlichen Motiv ab und auch das Model zeigt sich stets vollkommen unbekleidet. Beim Halbakt hingegen trägt das Model noch einzelne Kleidungsstücke wie z.B. einen Slip oder verhüllt seine pikanten Stellen mit Accessoires. Beliebt sind weiterhin Detailansichten des menschlichen Körpers, die nur einen Teil des Körpers einfangen und häufig anonym, also ohne Abbildung des Gesichtes, geschlossen werden. Der Fotograf wählt vor dem Shooting stets aus Vollakt, Teilakt oder Detail und stimmt das Shooting zudem mit seinem Model ab. Viele Kunden, die sich z.B. für den Partner erotisch ablichten lassen, kommen auch bereits mit konkreten Vorstellungen in das Fotostudio, wie ihr Körper in Szene gesetzt werden soll. Diese kleinen erotischen Überraschungen stehen in dem Ruf, stets gut anzukommen.